âNicht angezeigte EmpfĂ€ngerâ ist eine Methode zum Senden von E-Mails an mehrere Personen, bei der die Adressen voreinander verborgen bleiben. Dies wird erreicht, indem alle EmpfĂ€nger in das BCC-Feld (Blind Carbon Copy) gesetzt werden und im âAnâ-Feld ein Platzhalter wie âUndisclosed Recipientsâ genutzt wird.
Der Hauptgrund ist der Schutz der PrivatsphĂ€re. Werden Adressen in âAnâ oder âCCâ gesetzt, sieht jeder jeden. Das ist eine Preisgabe persönlicher Daten ohne Zustimmung und kann zu Spam oder Datenschutzverletzungen fĂŒhren. Professionelle Standards verlangen oft den Schutz von Kontaktdaten. Ein unabsichtliches Offenlegen einer Kundenliste kann gegen die DSGVO verstoĂen und das Vertrauen zerstören. Zudem verhindert BCC den berĂŒchtigten âReply Allâ-GAU, bei dem Antworten versehentlich an die gesamte Gruppe gehen und PosteingĂ€nge ĂŒberfluten.
Beim Senden mit dieser Methode landen die tatsĂ€chlichen EmpfĂ€nger im BCC-Feld. Da dieses fĂŒr niemanden sichtbar ist, kann kein EmpfĂ€nger sehen, wer die Mail noch erhalten hat. Das âAnâ-Feld enthĂ€lt meist die eigene Adresse des Absenders oder den Textplatzhalter âUndisclosed Recipientsâ, um die Protokollanforderungen zu erfĂŒllen. In Gmail kann man das âAnâ-Feld oft einfach leer lassen. In Outlook kann man einen Kontakt mit dem Namen âUndisclosed Recipientsâ anlegen. Der Server verarbeitet jeden BCC-Eintrag einzeln und stellt jedem eine separate Kopie zu, in der nur die eigene Adresse (oder der Platzhalter) sichtbar ist.
Ja, oft steht im âAnâ-Feld ein fremder Name oder eben der Platzhalter statt der eigenen Adresse.
Es gibt keinen technischen Unterschied. âUndisclosed Recipientsâ ist nur das Label, das man nutzt, um dem Nutzer zu zeigen, warum er seinen Namen nicht im âAnâ-Feld sieht.
Ja, Provider wie Gmail begrenzen dies oft auf 500 pro Mail, um Spam-Missbrauch zu verhindern.
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