Ein Hostname ist ein menschenlesbarer Name, der einem Gerät oder Server in einem Netzwerk zugewiesen wird und dazu dient, ihn innerhalb des Domain Name Systems (DNS) zu identifizieren. In E-Mail-Systemen identifizieren Hostnamen die Mailserver, die für den Versand und Empfang von Nachrichten verantwortlich sind, wie z. B. smtp.gmail.com oder mail.beispiel.de. Hostnamen machen Serveradressen merkbar und einfacher zu verwalten als reine IP-Adressen.
Hostnamen sind grundlegend für die Konfiguration und Fehlerbehebung von E-Mail-Systemen. Die korrekte Eingabe der Mailserver-Hostnamen stellt sicher, dass Ihr E-Mail-Client Verbindungen herstellen kann. Ein Tippfehler führt zu Verbindungsfehlern und verhindert den E-Mail-Zugriff vollständig. Das Verständnis von Hostnamen hilft Ihnen bei der Diagnose von Konnektivitätsproblemen. Für E-Mail-Marketer und Unternehmen spielen Hostnamen eine Rolle für die Absenderreputation und Zustellbarkeit. Der Hostname Ihres Sendeservers erscheint in den E-Mail-Headern. Ein korrekt konfigurierter Reverse DNS (PTR-Eintrag) sollte mit dem Hostnamen Ihres Servers übereinstimmen, was zur Authentifizierung und zu Vertrauenssignalen beiträgt, die die Posteingangsplatzierung beeinflussen. Hostnamen haben auch Auswirkungen auf die Sicherheit. Angreifer verwenden manchmal irreführende Hostnamen, um legitime Mailserver bei Phishing-Versuchen vorzutäuschen. E-Mail-Verifizierungsdienste prüfen die Gültigkeit von Hostnamen als Teil ihres Validierungsprozesses.
Hostnamen fungieren als Teil des hierarchischen Domain Name Systems, das menschenlesbare Adressen in maschinenlesbare IP-Adressen übersetzt. Wenn Sie einen E-Mail-Client konfigurieren oder eine Nachricht senden, nutzt das System Hostnamen, um die richtigen Mailserver zu lokalisieren. Zum Beispiel führt Ihr E-Mail-Client beim Versand über smtp.gmail.com einen DNS-Lookup durch, um diesen Hostnamen in eine IP-Adresse aufzulösen. E-Mail-Hostnamen bestehen typischerweise aus zwei Hauptkomponenten: einer lokalen Kennung und einem Domainnamen. Die lokale Kennung (wie "smtp", "mail" oder "imap") gibt die Funktion des Servers an, während der Domainname die Organisation identifiziert. Bei der Konfiguration von E-Mail-Clients wie Apple Mail, Outlook oder Thunderbird geben Sie die Hostnamen für den Posteingangs- und Postausgangsserver an, um ordnungsgemäße Verbindungen herzustellen. Der DNS-Auflösungsprozess umfasst mehrere Schritte. Ihr Gerät fragt einen DNS-Resolver ab, der seinen Cache prüft oder autoritative Nameserver abfragt, um die mit dem Hostnamen verknüpfte IP-Adresse zu finden. Dieser Prozess geschieht automatisch in Millisekunden und ermöglicht eine nahtlose E-Mail-Zustellung über das Internet.
Ein Domainname ist die übergeordnete Adresse (beispiel.de), während ein Hostname ein spezifisches Gerät innerhalb dieser Domain identifiziert (mail.beispiel.de).
Prüfen Sie die Dokumentation Ihres E-Mail-Anbieters. Gängige Formate sind smtp.anbieter.com für den Ausgang und imap.anbieter.com für den Eingang.
Dies liegt meist an Tippfehlern, DNS-Auflösungsfehlern oder veralteten Server-Informationen. Prüfen Sie die Schreibweise und Ihre Internetverbindung.
Ja, über die Reverse-DNS-Validierung. Wenn der PTR-Eintrag der IP nicht zum Hostnamen des Mailservers passt, können Spam-Filter die Nachricht ablehnen.
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