Ein WYSIWYG-Editor ("What You See Is What You Get") ist eine visuelle Oberfläche, die Inhalte während der Erstellung exakt so anzeigt, wie sie später beim Empfänger erscheinen. Im Gegensatz zum HTML-Coding erlaubt er das Formatieren von Texten und Designen von Layouts in Echtzeit mit sofortigem visuellem Feedback.
Sie demokratisieren die E-Mail-Erstellung, da kein technisches HTML-Wissen nötig ist. Marketing-Teams und Kleinunternehmer können professionelle Designs entwerfen, ohne auf Entwickler warten zu müssen. Dies beschleunigt den Prozess von der Idee bis zum Versand enorm. Zudem minimieren sie Fehler. Die visuelle Kontrolle verhindert offene Tags oder kaputte Layouts. Vorgefertigte Vorlagen sichern zudem die Markenkonsistenz. Dank Vorschau-Funktionen können Ersteller prüfen, wie die Mail in verschiedenen Posteingängen aussieht, bevor sie "Senden" klicken.
Diese Editoren übersetzen visuelle Aktionen automatisch in HTML- und CSS-Code. Wenn Sie Text fett markieren oder ein Bild einfügen, generiert der Editor im Hintergrund die passenden Tags. Nutzer interagieren so mit einer Oberfläche, die einer Textverarbeitung ähnelt, während die Technik abstrahiert wird. Moderne Editoren nutzen Browser-Frameworks, die Änderungen simultan im Code und in der Anzeige aktualisieren. Viele enthalten zudem E-Mail-spezifische Optimierungen wie Inline-CSS (da viele Clients externe Stylesheets löschen) und Kompatibilitäts-Checks. Manche bieten auch einen Hybrid-Modus für direkten Code-Zugriff.
WYSIWYG ist visuell und schnell für Laien. HTML-Editing ist manuelles Codieren und bietet Entwicklern volle Kontrolle über jedes Pixel.
Ja, manche Editoren erzeugen "aufgeblähten" Code oder lassen extrem komplexe Spezial-Designs nicht zu.
Die meisten Profi-Tools bieten einen Quelltext-Modus an, in dem Entwickler manuell eingreifen können.
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