Rate-Limiting ist eine Technik, mit der Server und E-Mail-Provider die Anzahl der Anfragen oder Aktionen steuern, die ein Benutzer innerhalb eines Zeitraums ausführen kann. Es dient als Schutz gegen Missbrauch, Spam und DoS-Attacken. Im E-Mail-Marketing bestimmt es, wie viele Mails pro Stunde oder Tag versendet werden dürfen, um die Zustellbarkeit zu wahren.
Es schützt das gesamte E-Mail-Ökosystem. Provider verhindern so eine Überlastung ihrer Server. Für Absender ist das Einhalten der Limits entscheidend für eine gute Reputation. Wer Limits missachtet, wird schnell als Spammer eingestuft, was zu Blockierungen führen kann. Ein kontrollierter Versand (Warmup) signalisiert Professionalität. Dies führt langfristig zu besseren Öffnungsraten. Für Unternehmen, die E-Mail-APIs nutzen, ist das Verständnis der Limits zudem wichtig für das Systemdesign, um Datenverlust durch abgelehnte Anfragen zu vermeiden.
Rate-Limiting trackt die Anzahl der Aktionen von einer Quelle (IP, API-Key oder Domain). Bei Erreichen des Limits werden weitere Anfragen verzögert, in eine Warteschlange gestellt oder mit einem Fehlercode abgelehnt. Gängige Algorithmen sind Token-Bucket oder Sliding-Window. Im E-Mail-Kontext greift Rate-Limiting auf mehreren Ebenen: ESPs setzen Limits für ihre Kunden, und Empfängerserver (wie Gmail) setzen Limits für eingehende Mails. Faktoren wie Absenderreputation und Authentifizierung beeinflussen diese Grenzen. Ein neuer Absender ohne Reputation hat oft striktere Limits als ein etablierter.
Mails bouncen meist temporär (4xx Fehler) oder werden verzögert. In schweren Fällen kann die IP dauerhaft blockiert werden.
In der Dokumentation Ihres ESP oder im Admin-Dashboard. APIs liefern oft Header wie X-RateLimit-Remaining mit.
Ja. Das Einhalten zeigt verantwortungsvolles Senden; ständige Verstöße führen zum Image als Spammer.
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